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Automobilia Auktion Ladenburg

10. & 11. Mai 2013



Nachdem im November Rudolf Caracciola einen gesonderten Platz in der Auktion einnahm, sind wir stolz in dieser Frühjahrsauktion dem italienischen Ausnahmefahrer Guiseppe Campari eine gesonderte Sparte zu widmen.
Der 1933 in Monza tödlich verunglückte Pilot war neben Antonio Ascari der Spitzenpilot im Alfa Romeo Werksteam der frühen 20er Jahre. Campari belegte gleich dreimal den ersten Platz in der Coppa Acerbo nämlich in den Jahren 1927, 1928 und 1931. Die 1000 Meilen von Brescia gewann er in zwei aufeinander folgenden Jahren 1928 und 1929. Ab 1929 gehörte er mit Achille Varzi und Tazio Nuvolari zum Team der Scuderia Ferrari. Im Jahr 1933 wechselte Campari zum Werksteam von Maserati und wurde dort Stallkollege von Borzacchini und Fagioli. Seine Karriere und auch die von Borzacchini endete am 10. September 1933 beim Großen Preis von Italien in Monza. In Führung liegend geriet sein Maserati ins Schleudern und prallte gegen eine Streckenbegrenzung, der dicht hinter ihm liegende Borzacchini konnte dem Wagen nicht mehr ausweichen und prallte in den Wagen von Campari. Beide Piloten starben noch an der Unfallstelle.
Campari erzielte während seiner Zeit als Rennfahrer auf allen internationalen Rennstrecken 14 erste Plätze, 16 zweite Plätze, 11 dritte Plätze und dazu wurde er in den Jahren 1928 und 1931 zweimal italienischer Meister. Im Jahre 1931 wurde er zweiter der Europameisterschaft.

Ein weiteres Highlight sind mit Sicherheit die mehr als 600 Porsche Lots unter denen sich Raritäten wie eine original Karosserie eines Porsche 917/10, ein Getriebe eines Porsche 917, ein seltener 2Liter 356 Carrera Motor sowie viele Teile für den Porsche 904 befinden. Wie immer sind auch eine große Anzahl von Dokumenten und Katalogen im Angebot zu finden.
Einmalig ist auch die Anzahl an Alfa Romeo Verkaufskatalogen und Prospekten aus der Vorkriegszeit.

Schon auf der Techno Classica sorgte unser Fahrzeugangebot für starkes Interesse, hier ist besonders der von Otto Daetwyler 1965-1969 in einer Auflage von 4 Exemplaren gebaute Porsche 356 Poroto Special zu erwähnen. Das hier angebotene, wohl letzte existierende Fahrzeug trägt die Fahrgestellnummer 159830, als Porsche Typ 356 SC ausgeliefert, wurde es dann am 01. 05. 1969 als Poroto Spezial in der Schweiz zugelassen, Daetwyler konstruierte und baute das Fahrzeug Mitte der 60er Jahre, angelehnt an den Porsche 904. Das Fahrzeug ist mit 4 Scheibenbremsen ausgestattet und die Restaurierung wurde gerade erst abgeschlossen.

Mehr als 3000 Lots umfasst das Angebot der Frühjahrsauktion und erstmalig wird auch eine große Anzahl von Ersatzteilen angeboten.
Mit Sicherheit umfasst der Katalog mehr als 30 000 Einzelteile die sowohl im gedruckten Katalog und auch im Onlinekatalog bebildert zu finden sind.

Onlinekatalog unter: www.autotechnikauktion.de

Gedruckte Version bestellen: 00496203 957777 oder Bestellung an: info@autotechnikauktion.de

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